2010: Woche 2
Mein Projekt
Erster Entwurf: Gerade befinde ich mich im 15. Kapitel und habe rund < 50.000 Wörter erreicht. Leider war der letzte Sonntag der einzige Tag, an dem ich zum Schreiben gekommen bin. Vielleicht hab ich auch die Zeit nicht gefunden, weil das 15. Kapitel ein sehr schwieriges wird und ich mich etwas davor gedrückt habe. *seufz*
Heute abend werde ich mich noch etwas dransetzten. Vielleicht geht es mir ja doch einfacher von der Hand, als ich jetzt befürchte.
Bücherregal
Vor einigen Tagen habe ich Die Beschenkte von Kirstin Cashore zu lesen begonnen. Der Anfang ist etwas holprig gewesen, weil ich diese Unterteilung der verschiedenen Königreiche ein wenig kompliziert fand. Sobald sehr viele Namen ins Spiel kommen (und dann nicht sehr oft erwähnt werden), tue ich mir nämlich sehr schwer, weil ich sie mir nicht merken kann. xD
Die Protagonistin Katsa ist auch vollkommen anders, als ich es aus anderen Büchern gewohnt bin. Obwohl ich mich aber fast gar nicht mit ihr identifizieren kann, finde ich es dennoch erfrischend und gefällt mir ganz gut.
Derzeit befinde ich mich an einer sehr traurigen Stelle im Buch und habe nicht mehr viele Seiten zum Ende, deswegen hoffe ich sehr, dass es gut ausgehen wird … Gerade weil Katsa so „anders“ ist, bin ich schon sehr gespannt, wie ein Happyend für sie denn aussehen wird – von dem ich natürlich hoffe, dass es eines geben wird. xD
Neuste Errungenschaften für mein Bücherregal: Gestern habe ich mir mal zwei Frauenroman Für jede Lösung ein Problem und Lügen, die von Herzen kommen von Kerstin Gier bei Amazon bestellt. Normalerweise lese ich so gut wie nie Frauenromane, deswegen denke ich, dass sie eine gute Abwechslung sein werden. :)
Wochenrückblick
Die Arbeit hat mich wieder. Ich habe viel zu tun. Interessantes gibt es eigentlich über die letzte Woche nicht zu erzählen, denn nach drei Wochen war erst mal wieder eingewöhnen angesagt.
In der Identitätskrise
Vor ca. drei Monaten fuhr ich mit meinen Freunden in die Berge. Dabei war auch ein Mädchen, dass ich zuvor nicht kannte. Schnell stellte sich heraus, dass sie genau die Art von Mädchen ist, die ich überhaupt nicht leiden konnte. Wenn man morgens mit ihr beim Zähneputzen stand, redete sie, wenn man im Liegestuhl lag, sich sonnte und die Ruhe genießen wollte, redete sie und wenn man sich gerade mit jemand anderem unterhielt, redete sie wieder. Das Problem daran: Die meiste Zeit redete sie über sich selbst; über ihre Zukunft und über ihr ach so tolles Austauschjahr in die USA.
Auch wenn sie nett und immer darum bemüht ist, freundlich zu sein, kann ich sie nicht leiden. Dafür geht sie mir viel zu sehr auf die Nerven. An sich wäre das ja kein Ding. Es gibt viele Menschen, die ich nicht leiden kann. Einer mehr oder weniger, kratzt mich überhaupt nicht. Allerdings besitzt dieses Mädchen etwas, was mir die Begegnung mit ihr vollkommen kaputt gemacht hat. Gerade deswegen wünsche ich mir so manches Mal, ich hätte sie nie getroffen.
Der Name
Kennt ihr das? Wenn ihr jemanden nicht mögt und jemanden kennen lernt, der genau den selben Namen trägt wie die Person, die ihr nicht leiden könnt, dann seit ihr automatisch voreingenommen und vielleicht werdet ihr diese Person auch nie richtig mögen können – obwohl sie eigentlich gar nichts dafür kann.
Genau dieses Problem habe ich gerade mit meiner Protagonistin: Dieses Mädchen und sie tragen den selben Namen.
Bevor ich sie kennen lernte, fand ich den Namen richtig toll. Ich musste gar nicht auf Namenssuche für meine Protagonistin gehen, sondern wusste sofort, der musste es sein! Der Name passte zu ihr, war nicht abgehoben und nicht allzu vergriffen. Die Gefahr, dass ich mal jemanden mit diesem Namen kennen lernen würde, war also auch nicht sehr groß.
Doch jetzt sehe ich meine Protagonistin an und fühle mich mit ihrem Namen irgendwie nicht mehr wohl. Es beginnt sogar schon, dass er mir nicht mehr gefällt.
Kein Problem, denk dir einen anderen aus!
Kurz habe ich auch mit diesem Gedanken gespielt, ihn allerdings schnell wieder verworfen. Dieser Name ist Teil der Identität meiner Protagonistin. Sie trägt ihn bereits seit fast einem Jahr und hat schon viele Hürden als die Frau, die sie unter diesem Namen ist, überwunden. Ich bin felsenfest der Meinung, dass, wenn sie z. B. Julia oder Sandra heißen würde, ihr Leben etwas anders verlaufen wäre.
Quatsch, so ein kleines Detail ist doch vollkommen austauschbar!
Nein, für mich ist es das nicht. Wir haben Bilder im Kopf, wenn wir Namen hören. Ich habe ein komplett anderes Bild von einer Julia und wiederum ein anderes von einer Sandra, das sich dann ebenfalls von meinem Bild einer Katharina unterscheidet.
Würde ich meine Protagonistin jetzt umbenennen, würde mich das automatisch wieder in diese Situation bringen, dass ich meine Geschichte komplett über Board werfe und erneut von vorne beginnen würde, weil mir für sie dann eine vollkommen neue Identität vorschwebt und sich auch ihr Charakter verändert. Ich fühle mich nicht unbedingt wohl, wenn ich an dieses Mädchen und an meine Protagonistin denke, allerdings noch unwohler bei dem Gedanken, sie könnte anders heißen, weil ich sie, ihren Weg und ihre Zukunft bereits in- und auswendig kenne.
Vielleicht kommt es auf einen Versuch an …
… und ich würde gar nicht von vorne beginnen?
Nein, das tue ich mit Sicherheit. Ich kann nämlich aus Erfahrung sprechen:
Mein männlicher Protagonist
Hat einen wahrhaft perfekten Namen. Kein Mann der Welt könnte ihn mir zerstören, dessen bin ich mir sicher. Allerdings hatte er diesen perfekten Namen nicht von Anfang an.
Was Namen betrifft, bin ich unglaublich einfallslos. Es dauert ewig, bis mich die Erleuchtung trifft. Als ich mit meiner Geschichte begann, war sein Name – jetzt ist mir das sogar peinlich zuzugeben – eine vorrübergehende Notlösung.
Ich begann also mit meiner Notlösung, war schon recht weit gekommen und – Ha! Da war er: Der perfekte Name für ihn. Doch als ich ihm meinen perfekten Namen gab, stimmte nichts mehr.
Ich begriff: Nicht nur sein Name war einfallslos gewesen, sondern auch der Charaktere an sich und ich begann ihn, in einem vollkommen neuen Licht zu sehen. Nichts was er tat machte Sinn. Er war z. B. auf meine Protagonistin wütend, obwohl es keinen konkreten Grund dafür gab.
Mit dem perfekten Namen änderte sich alles. Mit der Umbenennung begann ich gleichzeitig die Geschichte zu korrigieren und sogar meinen Plot umzustellen. Natürlich bereue ich das keineswegs, aber ich hätte mir viel Zeit und Ärger erspart und ich wäre schon von Anfang an auf dem richtigen Weg gewesen, wenn ich mir Zeit für meinen perfekten Namen gelassen hätte.
Lernen, damit zu leben
Eigentlich trägt meine Protagonistin auch ihren perfekten Namen. Selbst wenn ich hin und wieder an dieses Mädchen denke und mich über die Namensgleichheit ärgere, fühlte ich, dass er immer noch richtig ist, wenn ich mir ansehe, wo ich mich befinde und welchen Weg sie bereits hinter sich gebracht hat. Es ist der richtige Weg, weil – seitdem die Sache mit den Namen stimmig ist – keine großen Hindernisse mehr darin liegen. Zumindest sehe ich bis jetzt noch keine neuen Probleme.
Immerhin könnte ich auch dasitzen und meinen Namen mit jeder Silbe zerpflücken. Würde ich das eine ganze Stunde machen, würde ich meinen Namen auch nicht mehr mögen und mit dem muss ich immerhin leben. Deswegen versuche ich dieses Mädchen vollkommen auszublenden. Meine Protagonistin ist toll, so wie sie ist.
2010: Woche 1
Mein Projekt
Erster Entwurf: Derzeit befinde ich mich im Anfang des 12. Kapitels und bin bei < 40.500 Wörtern angelangt. Gerade bin ich dabei meinen Antagonisten (A.) besser einzuführen, jedoch habe ich nur eine schemenhafte Vorstellung davon, wie das „erste Zusammentreffen“ (mit geklärten Fronten) zwischen meiner weiblichen Protagonistin (wP.) und A. ablaufen wird.
Heute oder Morgen werde ich meine Material sortieren, damit auch mein eigentlicher Projekt-Order etwas gefüllt ist und ich nicht ständig in den Daten auf meinem PC nachschauen muss. Wahrscheinlich zeichne ich dazu auch Stammbäume, Zeitleisten und werde ein neues Übersichtsblatt erstellen, dass die Verhältnisse meiner Charaktere zueinander besser darstellen soll.
Ich habe bereits mit xMind ein solche Übersicht erstellt und mich an Stammbäume gesetzt, aber was dabei rauskam, entspricht nicht meinen Erwartungen. Besonders was den Stammbaum betrifft, scheitert das Programm komplett, sobald er komplizierter wird. Vielleicht mache ich es aber auch einfach falsch. Na ja, doch das Erstellen schränkt mich trotzdem zu sehr ein, deswegen muss die altmodische Variante – mit Stift und Papier – her.
Bücherregal
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Verlag: Arena Verlag
Seiten: 400
Preis: 15,95 EUR
Autorin: Kerstin Gier
Frisch verliebt in die Vergangenheit, das ist keine gute Idee. Das zumindest findet Gwendolyn, 16 Jahre alt, frisch gebackene Zeitreisende. Schließlich haben sie und Gideon ganz andere Probleme. Zum Beispiel die Welt zu retten. Oder Menuett tanzen zu lernen. (Beides nicht wirklich einfach!) Als Gideon dann auch noch anfängt, sich völlig rätselhaft zu benehmen, wird Gwendolyn klar, dass sie schleunigst ihre Hormone in den Griff bekommen muss. Denn sonst wird das nichts mit der Liebe zwischen allen Zeiten!
In dieser Woche habe ich den zweiten Band von Kerstin Giers Zeitreise-Trilogie („Liebe geht durch alle Zeit“) Saphirblau gelesen und bin wieder einmal total begeistert von der Geschichte. Bei einigen Szenen hätte ich mich vor lachen auf dem Boden kugeln können. ^__^
Das Ende lässt einen jedoch wieder einmal sehr unbefriedigt zurück (die Bücher sind wirklich zu kurz! xD). Bis zum Sommer sind es noch so viele Monate und gerade jetzt, da es so spannend wird, ist einfach Schluss! :(
Leider habe ich schon eine vage Vermutung welche Rolle Gwen in der Prophezeiung einnehmen wird, deswegen hoffe ich, dass Gideon und sie es schaffen, ihr bevorstehendes Schicksal abzuwenden. Aber ich denke, dass die Trilogie gut ausgehen wird. Bis jetzt war noch kein Platz für großes Drama und das wird wahrscheinlich in „Smaragdgrün“ auch nicht der Fall sein.
Wochenrückblick
Alles in allem war diese Woche relativ unspektakulär. Wenn ich daran denke, dass ich am Montag wieder in die Berufsschule muss und ab Dienstag wieder Arbeit angesagt ist, könnte ich heulen. xD
Ich habe es wirklich genossen, wieder so viel Zeit für mich zu haben und weiß, dass in den kommenden Wochen viel Arbeit (in der Arbeit) angesagt ist, deswegen werde ich nicht so schnell wieder etwas Ruhe haben.
Ich mache mir schon Gedanken, ob ich kommenden Sommer in den Urlaub fahren werde oder nicht. Mich reizt erneut eine Städtereise (auch wieder London xD, aber da war ich ja erst), jedoch würde ich gerne auch mal wieder ans Meer. Da habe ich jetzt also die Wahl, ob ich nun lieber Entspannung oder Hektik hätte. Ich muss gestehen, für mich hat immer beides seine Reize. *lol*
Mein ganz persönliches Projekt
Wie oft bin ich schon mit diesem Satz konfrontiert worden? Auf Blogs, in Foren oder auch in der Welt außerhalb des Internets behaupten viele, sie würden gerade ein Buch schreiben. Schön und gut, aber wie viele kommen wirklich zu ihrem Buch und wie viele davon scheitern bereits während der Geschichte?
Ich arbeite an keinem Buch. Ich schreibe eine Geschichte und für mich ist die ein Experiment. Wenn sie fertig ist, würde ich sie natürlich gerne zu einem Verlag schicken und noch viel lieber würde ich dann ein positives Antwortschreiben erhalten, doch wie gesagt: Ich arbeite an einem Experiment. Ich weiß weder, ob sie überhaupt jemals fertig wird, noch, ob sie dann überhaupt abgeschickt wird, weil sie mir vielleicht nach der zigsten Korrektur nicht mehr gefällt. Sollte das der Fall sein, dann hefte ich sie in ihrem Order ab und beginne mit einer neuen Idee auf einen weiteren Versuch.
2010 ist das Jahr, in dem ich mich auf Wortfetzen damit auseinandersetzen möchte. Ich hab die Hoffnung, dass es mir vielleicht hilft, nicht nur darüber nachzudenken, warum ich nicht weiterkomme und, dass über meine Probleme zu schreiben, die bessere Variante ist, als wochenlang in meinem Kopf nach Lösungen zu suchen – vielleicht ohne das ich überhaupt weiß, was ich wirklich will. Dann sieht man oft einiges in einem ganz neuen Licht.
Wie begann es – wo stehe ich
Inzwischen ist es schon mehr als ein Jahr her, dass mir die Idee zu meiner Geschichte kam. Es war in der Sylvesternacht auf 2009, als das Raketenfeuerwerk entbrannte und ich danach allein durch eine dunkle Straße ging, weil ich schnell etwas von zu Hause holen wollte. Wie immer, wenn ich nachts alleine unterwegs bin, bin ich vor Angst fast gestorben, dennoch war dieser Moment merkwürdig inspirierend und plötzlich war die Idee da! Wer, was, warum und wie ich überhaupt die Szenen in eine Geschichte einbauen konnte, die ich gerade vor meinem geistigen Auge hatte – alles egal. Ich musste es schreiben!
Um was es geht
Meine Geschichte ist eine Fantasy-Mystery-Story und spielt sich in einer europäischen Stadt ab. Ich bin sogar dorthin gefahren, um einen Eindruck davon zu gewinnen. Nicht unbedingt allein wegen der Geschichte, sondern, weil ich die Stadt schon immer mal sehen wollte, dennoch muss ich zugeben, dass ich auch wegen meinem Projekt ganz heiß darauf war.
Nachdem ich von dort wieder zurückkam, war ich enttäuscht. Ich hatte erwartet, dass ich mich doppelt und dreifach motiviert wieder hinter meine Geschichte setzen würde – doch da war nicht einmal ein Fünkchen der Motivation in mir.
Inzwischen habe ich gemerkt, dass meine Erinnerungen einfach zu frisch waren. Das hört sich vielleicht komisch an, doch scheinbar bin ich der Mensch, der erst die Inspiration umsetzen kann, wenn er sie für sich verarbeitet hat.
Und jetzt, da ich dort war und sie anscheinend für mich verarbeitet habe, geht mir sogar alles sehr viel leichter von der Hand, als noch vor einigen Monaten.
Inzwischen hat mein erster Entwurf < 30.000 Wörter aufwärts und ich befinde mich im 7. Kapitel. Die Einführung habe ich mittlerweile fast fertig geschrieben.
Ein Jahr Arbeit und erst 30.000 Wörter?
Ja. Das ist aber noch gar nichts. Vor nicht mal einer Woche war ich erst bei < 15.000!
Wieso?
Ich habe einige entscheidende Fehler gemacht. Mit dem ersten großen Projekt wird man immer klüger, deswegen weiß ich genau, dass ich sie bei meiner zweiten Geschichte sicherlich nicht mehr wiederholen werde.
Statt mir einfach freien Lauf zu lassen und für mich zu schreiben, habe ich es zugelassen, dass mein Gehirn dabei eine größere Rolle bekommt, als es sollte. Der erste Entwurf soll eigentlich schlecht sein und man soll sich nicht bereits in die Korrektur hineinwerfen, aber ich habe es geschafft, dass ich tatsächlich fünf Anläufe gebraucht habe, um dahin zu kommen, wo ich jetzt bin.
Von diesen fünf Anläufen habe ich vier Mal angefangen, von vorne zu lesen und zu korrigieren was das Zeug hielt, weil beim Schreiben ständig dieses Gefühl an mir nagte, dass alles bodenlos und grottenschlecht sei und sogar einmal komplett neu begonnen.
Doch mein größer Fehler war, dass ich zu früh mit dem Schreiben begonnen habe. Anstatt mir wirklich sehr viel Zeit für die Planung zu lassen, habe ich mir nur viel Zeit gelassen und dachte, ich würde mich bereits bestens in meiner Welt auskennen.
Allerdings habe ich mich da getäuscht. Auf einmal hatte ich einen toten Punkt erreicht und wusste nicht mehr, wie ich weiterkommen sollte. Zu allem Überfluss, habe ich begonnen, meine Protagonistin zu hassen. Sie war genau zu der Sorte von Frau geworden, die mir selbst in Büchern nicht gefiel: So weinerlich, dass es einem auf die Nerven ging.
Es hat lange gedauert, bis ich es geschafft habe, eine Lösung für meine Probleme zu finden. Ich habe in Gedanken hin und herprobiert was das Zeug hielt und plötzlich lag es sonnenklar vor mir: Die beste Freundin meiner Protagonistin!
Ich gab ihr eine größere Rolle, dadurch entstanden mehr Konflikte und ich habe auch meine Protagonistin wieder lieben gelernt. Jetzt hat sie Format und war ist eine starke Persönlichkeit, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt.
(Seit einiger Zeit gibt eine aber eine andere Sache, die mir an ihr stört, doch dafür kann sie eigentlich nichts und da schreibe ich ein anderes Mal drüber.)
Genau, gerade läuft es eigentlich ganz gut mit meiner Geschichte und hoffe, dass meine derzeitige Motivation noch lange anhalten wird. :)
tick tack 2010
Wir befinden uns in der 53 Kalenderwoche, heute ist Samstag und ich beteilige mich wieder an Yokos tick tack. =)
Allerdings habe ich mir vorgenommen, dieses Mal mit etwas mehr Disziplin an die Sache ranzugehen. 2009 habe ich bei dem Projekt ja ziemlich schnell den Löffel abgegeben. xD
Deswegen habe ich mir gedacht, dass es nicht schlecht ist, das Projekt besser für mich zu strukturieren. Eigentlich geht’s ja ganz einfach. Ich vermute mal, jeder hat das gemacht – nur ich hatte diese Erleuchtung nicht.
Ein fester Wochentag für tick tack muss her. Und das ist er nun: der Samstag.
In tick tack werde ich mich mit meinem Bücherregal, meinem ganz persönlichen Projekt auseinandersetzen und außerdem einen kleinen Wochenrückblick machen.
Mein Buchjahr 2009 – Geliebt, gelacht, gelangweilt
Ich möchte mal einen kleinen Blick auf die Bücher werfen, die ich 2009 gelesen habe. =)
Seelen – Stephenie Meyer ![]()
Bis(s) zum Ende der Nacht – Stephenie Meyer ![]()
Elfenseele – Hinter dem Augenblick – Michelle Harrison ![]()
Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod – Bastian Sick ![]()
Betty und ihre Schwestern – Louisa May Alcott
Kinderbuch
Über das Schreiben – Sol Stein ![]()
Sturmhöhe – Emily Brontë
abgebrochen
Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns – Helene Fielding ![]()
Puls – Stephen King ![]()
Frühling, Sommer, Herbst und Tod – Stephen King
abgebrochen
Das Leben und das Schreiben – Stephen King ![]()
City of Glass – Cassandra Clare ![]()
Blutschwestern – Richelle Mead ![]()
Blaues Blut – Richelle Mead ![]()
Schattenträume – Richelle Mead ![]()
Blutherz – Michael Wallner ![]()
Die Bücherdiebin – Markus Zusak ![]()
Faunblut – Nina Blazon ![]()
Totenbraut – Nina Blazon ![]()
Succubus Blues – Richelle Mead ![]()
Evernight – Claudia Gray ![]()
Cedars Hollow – Charlotte Schäfer ![]()
Tintenherz – Cornelia Funke k. B./abgebrochen
Gossip Girl I – Cecily von Ziegesar ![]()
Gossip Girl II – Cecily von Ziegesar ![]()
Prestige – Meister der Magie – Christopher Priest ![]()
Kalt ist der Abendhauch – Ingrid Noll![]()
Der geheime Zirkel I – Libba Bay ![]()
Der geheime Zirkel II – Libba Bay ![]()
Der geheime Zirkel III – Libba Bay ![]()
Elfennacht – Frewin Jones ![]()
Der Vorleser – Bernhard Schlink ![]()
Mansfield Park – Jane Austen
abgebrochen
Die Dämonenseherin – Brigitte Melzer ![]()
Brennen muss Salem – Stephen King ![]()
Rubinrot – Kerstin Gier ![]()
Zwar waren ein paar absolute Fehlgriffe dabei, aber woraus soll man sonst lernen, wenn nicht aus schlechten Büchern. :)




