Mein Ehrentag
Ja, ja, die Tanya wird 18 Jahr *hihi*. Endlich heißt es also für mich: Volljährigkeit! – Und vorbei mit dem sorgenfreien Leben xD. Hat mir heute mein Ausbilder schon mit einem Lächeln zu verstehen gegeben: Kein Jugendarbeitsschutzgesetz mehr, keine Stunde Mittagspause. *lol*
Aber ich kann sehr gut damit leben. ![]()
Dankeschön will ich schon mal an all die lieben Glückwünsche von euch sagen *hihi*. Besonders Danke an Lara, die mir ein Geburtstagslied auf Irisch vorgetragen hat. ![]()
Edit: Seht ihr dieses hübsche tolle Bild? Das wurde mir von der wunderbaren Sasu geschenkt. Noch mal ein herzliches Danke hierfür <3. Ich finde es einfach so knuffig wie du zeichnen kannst. ![]()
“Schokolade zum Frühstück” von Helen Fielding
Bewertung:
Verlag: Goldmann Verlag
Seiten: 352
Preis: 8,00 EURBridget Jones ist eine Frau von heute:
Sie hat keinen Mann, dafür eine Mutter, die es nur gut mit ihr meint, und einen besten Freund, der nicht auf Frauen steht. Und sie hat Jude und Shazzer. Gemeinsam löst das Damentrio alle zentralen Fragen des Daseins – von der Bindungsangst der Männer über Dreißig bis zur Interpretation von Schwangerschaftstests. Doch vor ein paar von Bridgets Problemen kapituliert sogar der weibliche Krisenstab. Sie heißen: Daniel Cleaver, Mark Darcy und – Mutter.
Ich bin ziemlich Bridget Jones-geschädigt. Zumindest was die Filme betrifft, weiß ich nicht, wie oft ich sie mir schon angeschaut habe. Ich liebe einfach diese Frau *__*. Für mich natürlich Grund genug mich auch mal an das Buch zum ersten Teil zu wagen.
Ich muss sagen, dass auch das Buch mir viele Lacher entlockte, trotzdem fand ich es aber gewöhnungsbedürftig. Wahrscheinlich mag es an der Tagebuch-Form liegen, in der es geschrieben war. Jedoch lag es auch daran, dass ich viele Szenen aus dem Film vermisste. Das man aber dem Original schlecht Vorwürfe machen kann, weil man im Film wieder seiner Fantasie freien Lauf gelassen hat ist mir aber natürlich auch bewusst.
Irgendwie finde ich es etwas schwer das Buch für mich einzuschätzen. Einerseits habe ich es gerne gelesen, andererseits fand ich es auch ein wenig lästig, dass alles sich etwas langatmig hinzog. Bei einigen Szenen habe ich mich auch gefragt was sie eigentlich sollten. Zum Beispiel als es um die Nasenoperation von Bridgets Freund. Ich brauche einfach ein klare Bild. Für mich muss alles zusammenhängen und darf nichts überflüssig wirken. Vielleicht bin ich auch deswegen nicht so sehr für “Reallife-Bücher” geschaffen. Ich muss auch sagen, dass mein Geschmack schwer zu treffen ist bzw. ich ziemlich kritisch bin, was Bücher betrifft. Letztendlich bleib ich aber lieber beim Film. Alles in allem jedoch: Ein netter kleiner Snack für Zwischendurch, wenn ich es mal so ausdrücken darf.
Erwichelt dir was!
Da hat mich die liebe Missi auf eine sehr süße Aktion von Spielkind aufmerksam gemacht. Und zwar das Weihnachtswichteln. Dort gibt es einen Adventskalender, der jeden Tag für einen Blog, der sich an dieser Aktion beteiligt, etwas zu verschenken hat.
Schaut es euch vielleicht auch mal an. Ihr habt noch bis zum 1. Dezember 2008 Zeit euch daran zu beteiligen.
Farbenspiel
Wieder mit Ehrgeiz und Elan hinter meinem Grafikprogramm. Das Ergebnis findet sich ab heute auf Farbenspiel.
“Bis(s) zum Abendrot” von Stephenie Meyer
Bewertung:
Verlag: Carlsen
Seiten: 640
Preis: 22,90 EUR
Autorin: Stephenie MeyerBellas Leben ist in Gefahr. Seattle wird von rätselhaften Mordfällen erschüttert und ein offensichtlich blutrünstiger Vampir sinnt auf Rache. Zudem ist Bella gezwungen, sich zwischen ihrer Liebe zu Edward und ihrer Freundschaft mit Jacob zu entscheiden – wohl wissend, dass sie damit den uralten Kampf zwischen Vampiren und Werwölfen neu entfachen könnte.
Leider muss ich sagen, dass ich von diesem Teil der Geschichte mehr als enttäuscht bin. Und noch viel enttäuschter bin ich davon, dass die mir liebgewonnen Charaktere mir in diesem Buch auf die Nerven gehen bzw. ich teilweise schon etwas Agressionen gegen sie entwickle. Was im ersten Buch noch originell war, ist es inzwischen nicht mehr. Immer wieder gerät Bella zwischen Fronten oder ihr Leben ist in Gefahr. Logisch, immerhin steckt ja jemand aus einer früheren Begegnungen dahinter, für mich ist es jedoch inzwischen ziemlich ermüdend zu lesen, dass Edward sich ständig um Bella Sorgen macht und Bella hingegen immer noch aufgepassen muss, das Atmen nicht zu vergessen, wenn sie Edward ansieht.
Dann ist da aber auch noch die Sache mit Jacob. Zwar mag ich ihn als Charaktere, jedoch muss ich sagen, dass mir das Ende vom dritten Band einfach unbegreiflich ist. Vielleicht aber auch einfach nur deswegen, weil ich es nicht beurteilen kann, wie es ist, zwei Menschen zu lieben. Erst recht nicht würde ich differenzieren können.
Insgesamt hat das Buch einfach nicht meine Erwartungen getroffen. Meiner Meinung nach kommt es einfach – wie Band zwei auch – nicht an den ersten Teil der Geschichte heran. Als einzigen Lichtpunkt empfand ich die witzige Art Jacobs, die die Handlung wenigstens etwas auflockerte. Außerdem noch ganz interessant war das Gespräch zwischen Jacob und Edward in der Höhle, denn endlich konnte man auch hinter Edwards sonst so verborgenenes Seelenleben blicken.






