Blogparade: Meine Online-Shopping-Gewohnheiten

    geschrieben am 31. Juli 2009
Kategorie/n: Bloggerwelt, Blogparaden, Linktipps » 4 Kommentare

Auf Blogmeier findet eine neue Blogparade zum Thema “Online-Shopping” statt bei der es mal wieder tolle Preise zu gewinnen gibt. Deswegen versuche ich mal mein Glück. :)

Wie oft kaufst du im Monat online ein?
Das ist ganz unterschiedlich. Manchmal kann es in einem Monat schon sein, dass ich bis zu drei mal etwas kaufe und ein anderes Mal wiederrum kaufe ich gar nichts in einem Monat ein. Kommt immer darauf an was mein Herz gerade begehrt und wie flüssig ich bin. xD

Was ist dein Lieblings-Online-Shop?
Amazon natürlich :). Kleidung kaufe ich auch manchmal dann im H&M-Online-Shop ein.

Verwendest du Gutscheine/Coupons beim Einkaufen?
Ja, wenn ich welche hätte. Bei Amazon ist das ja aber auch so, dass man Gutscheine für Bestellungen bekommt. Davon habe ich noch nie welche verwendet, weil ich kein Interesse an Nachlass für Weinlieferungen oder dergleichen habe. Extra melde ich mich nicht für solche Sachen an, wenn ich etwas billiger bekommen würde, wenn es in meinen Augen total nutzlos ist. :)

Welche Zahlungsmethode (Überweisung, Lastschrift, PayPal, etc.) bevorzugst du?
Ich zahle immer nur auf Rechnung.

Verwendest du „Hilfsmittel“ beim Einkaufen (Preissuchmaschinen, Kundenrezensionen, etc.)?
Kundenrezensionen sind mir bei Büchern oder CDs ganz wichtig. Sonst verwende ich jedoch keine Hilfmittel, denn oftmals habe ich schon eine bestimmte Vorstellung davon, was ich kaufen möchte.

 

Schreibwettbewerb “Traumtinte”

    geschrieben am 26. Juli 2009
Kategorie/n: Bücherregal, Linktipps » Ein Kommentar

In der Schreibwerkstatt findet noch bis zum 31. Juli 2009 der erste große Schreibwettbewerb statt, bei dem es tolle Geldpreise zu gewinnen gibt. Bis auf eine Wortbegrenzung von 1.000 bis 2.000 Wörtern gibt es sonst bis auf das vorgegebene Thema “Traumtinte” – Entschuldigung Jacky – keinerlei Einschränkungen und es bleib vollkommen freie Hand gelassen.

Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, dann werft einen Blick in die Schreibwerkstatt hinein.

 

Eine neue Liebe: London

    geschrieben am 26. Juli 2009
Kategorie/n: Alltag » 2 Kommentare

Vom 1. Juni – 5. Juni 2009 war ich in London und nun kommt endlich mein kleiner Reisebericht darüber. Hauptsächlich sage ich etwas zu den Attraktionen die wir uns angesehen haben und was ich im nachhinein empfehlen würde. Dazu sei noch gesagt, dass wir alles über ein Reisebüro gebucht haben, was ich jedem anderen auch ans Herz legen möchte, denn das erspart wirklich lange Wartezeiten und macht einiges sehr viel leichter.

 

 

 


London Duck Tours

Das ist eine London-Rundfahrt über Land und im Wasser. Wir sind mit einem sehr verrückt aussehenden Fahrtgestell durch die Gegend gefahren, was schon sehr witzig war, im nachhinein denke ich mir allerdings auch, dass wir uns das Geld dafür hätten sparen können. Durch die Bedachung hatte man nämlich nie einen guten Blick nach draußen und so hat man bei großen Gebäuden immer nur die untere Hälfte zu Gesicht bekommen. Mit anderen Worten: Fast die meiste Zeit eigentlich. Im Wasser war dieses Auto/Boot dann auch nicht lange. Stattdessen war es wahnsinnig laut im Wasser. Aber wenigstens war es mal eine interessante Erfahrung mit einem Auto plötzlich ins Wasser zu gehen. *lol*

 


London Eye

Zwar hat es ein wenig gedauert, bis wir herausgefunden haben, wo wir unsere Vochers einlösen konnten, aber man kann sich wirklich prima durchfahren – es wird einem immer geholfen. Man hat mir auch geraten zuvor dort anzurufen und einen festen Termin auszumachen, jedoch ist das wirklich unnötig, wenn man bereits Tickets oder Vochers hat. Die Vochers muss man nur an einem Schalter gegenüber einreichen und bringt keine lange Wartezeit mitsich und wenn man schließlich seine Tickets hat und zum London Eye geht, dann dauert es von hier auch nicht mehr lange. Zumindest war es bei uns so. Wir standen vielleicht nicht einmal eine halbe Stunde in der Warteschlange – wie es jedoch aussieht, wenn man noch gar nichts zuvor hatte, weiß ich leider nicht. Aber es ist ein wirklich tolles Erlebnis London so von oben zu betrachten <3. Herrlich und sollte man unbedingt gemacht haben. :)

 

 


Madame Tussauds

Highlight! Anders kann ich das gar nicht beschreiben. Nicht ganz so gut ist allerdings, dass dort alles ziemlich überlaufen ist und man echt auf Zack sein muss, damit man mit Stars und Sternchen ein Foto bekommt. Trotzdem waren die Wachsfiguren echt klasse, auch wenn ich nicht unbedingt behaupten würde, dass sie mir sehr lebendig erschienen xD. In meinen Augen befindet sich der eigentliche Höhepunkt jedoch ganz unten, in der Horrorshow. Hätte mir zuvor jemand gesagt was mich erwartet, wäre ich wahrscheinlich nicht mehr reingegangen. *lol* Stattdessen bin ich mit der Einstellung rein: “Ach, das wird gar nicht so schlimm. Das sind wieder so Dinge, bei denen getan gruselig getran wird und nichts dabei herauskommt.”
Definitiv nein. Ich bin fast gestorben vor Angst, das kann ich euch sagen. Man geht nämlich durch ein stockfinsteres Kellergewolbe, aus dessen Ecken aus heiterem Himmel entgestellte Menschen auftauchen und teilweise sogar nachlaufen. Einmal hat plötzlich eine Hand nach mir geschnappt und da wollte ich ganz schnell um den Käfig gehen, indem wieder jemand war, als ich gemerkt habe, dass es ein Gitter ist und er sich frei bewegen kann. – Was letzten Endes ja logisch ist xD – Ich hab so geschrien, als er plötzlich angerannt kam und mich in die Ecke verdrückt, während er sich ein wenig über mich gebeugt hat. Manchmal habe ich mir auch gedacht: “Hey, du kannst nicht mehr weiter. Nein. Bleib einfach stehen. Ruf deine Mama an. Schrei um Hilfe. Man irgendetwas, aber bleib stehen.” Meine Cousine ist sogar echt mal stehen geblieben. Ich brauchte ganz schön an Kraft um sie weiterzuziehen xD.
Aber keine Sorge, diese Menschen berühren einen nicht und es ist auch wirklich eine tolle Erfahrung so was mal gemacht zu haben. Der Nervenkitzel war klasse, auch wenn ich das nicht mehr wiederholen möchte. *lol*

 

The London Dungeon
Wir gingen mit sehr gemischten Gefühlen in die Show, weil wir gerade ein paar Stunden zuvor als Madame Tussauds gekommen ist und uns dort ebenfalls eine Horrorshow erwarten sollte. Dabei reicht mir eigentlich einmal Horror am Tag aus. xD
Aber es war bei weitem nicht so gruselig und nur kurz hat man vielleicht den ein oder anderen Schreckensmoment erlebt, der sonst nicht weiter tragisch war.
Im London Dungeon wird das London anfang des 20. Jahrhunderts nachgestellt und verschiedenen Szenen gezeigt, die sich hauptsächlich um Jack the Ripper drehten. Schade war, dass ich Show wirklich toll gemacht war, doch als deutscher Tourist habe ich fast kein Wort verstanden. Es wurde unglaublich schnell geredet, abwechselnd laut und leise und ich denke auch, dass hin und wieder genuschelt wurde. Die meiste Zeit zog ein Bahnhof an mir vorrüber. xD
Man sollte also in meinem Augen wirklich gut Englisch verstehen können, damit sich das als Tourist auch wirklich lohnt, denn so gut es war, habe ich mich dann nur die ganze Zeit gefragt, wann es endlich vorbei ist …

 

 


Tower of London

Mit Madame Tussauds, London Dungeon und dem Tower of London hatten wir bereits volles Programm an einem Tag. Bei letzterem waren wir schon richtig geschafft, deswegen haben wir uns auch nicht alles dort angesehen. Immerhin folgte sowieso ein Gemäuer dem nächsten. Im Tower of London befinden sich auch die Kronjuwelen. Sie sahen auch wirklich beeindruckend aus, aber letzten Endes ist es auch nur Schmuck – egal wie teuer. Man würde nichts Großartiges verpassen, wenn man sie nicht gesehen hätte.

 

 

Die Travelcard
Eine Travelcard braucht man in London unbedingt! Mit einer solchen Karte bekommt man Zutritt zu den U-Bahnen und Bussen und wer denkt er könne es mit Schwarzfahren versuchen, ist weit gefehlt. In meinen Augen ist es praktisch unmöglich dort schwarz zu fahren. Überall stehen Sicherheitsschranken, über die man nicht so leicht kommt wie in Paris und dort befindet sich auch immer Wachpersonal. Also lässt man solchen Unsinn lieber.
Travelcards sind aber auch richtig teuer. Ich hatte eine für sieben Tage gültige Karte für den gesamten Raum (sieben Zonen), damit der Flughaften Heathrow noch inbegriffen ist und habe dafür 47,60 gezahlt. Das macht bei uns ca. 90 ,- € aus. Auch zum Vergleich: Für meine Monatskarte der MVV mit sieben Zonen zahle ich 66,40 €. Zwar ist das Londoner Gebiet sehr viel größer als München (und immerhin fahre ich mit einem Ausbildungstarif), trotzdem finde ich den Preisunterschied enorm und auch viel zu viel, wenn man bedenkt, dass die 90 € für eine Woche gelten. Wahrscheinlich werde die Preise aber extra für Touristen gehalten. xD

 

 


Londoner Untergrund

Mit anderen Worten: Das U-Bahn-System, die auch Tubes genannt werden. Es war toll damit zu fahren *hihi*. Ich hab’s ja schon in Paris so klasse gefunden, wie schnell sie gingen ^^. Jedoch dauert es auch ziemlich lange bis man von einer Haltestelle zur nächsten kommt. xD
Vor allem die Verzweigung der Tunnel ist sehr kompliziert. Das ist nicht so einfach wie bei uns, sondern man muss teilweise schon ganz schön auf Wanderung gehen, bis man die U-Bahn in die andere Richtung findet, weil die sich an einem ganz anderen Ort befindet, als das Gegenstück in die andere Richtung. xD

 

Shoppen in London
Teuer. Teuer. Teuer. Es kennt ja jeder das alte Lied.
Es gibt aber auch viel mehr Auswahlmöglichkeiten in London. Ich weiß, dass ich im Sommer immer richtige Probleme habe ein schönes Sommerkleid zu finden, weil einfach viel zu wenig Kleider an den Stangen hängen. Dort ist es aber ganz anders rum. Es gibt sogar so viele Kleider, dass du schauen musst ein Shirt zu bekommen – das auch noch eine normale Länge hat. Ich hasse diese Shirts, die auch noch ganz über den Hintern gehen. In London haben die viele davon.

 

Kosten
Flug, Hotel (Mensch, da hatten wir vielleicht ein wahnsinnig tolles – hab ich so super gemacht *lol*) und Programm haben uns insgesamt 590 ,- € pro Person gekostet. Bei über 800 € war ich dann, nachdem ich aus London wieder gekommen bin.

Wer möchte, kann sich lizenzfreie Fotos von London auf Farbenspiel holen.

 

Ich im Farbenrausch

    geschrieben am 6. Juli 2009
Kategorie/n: Blogparaden, Paradepower » 5 Kommentare

Hier seht ihr nun meinen ersten Beitrag für Missis Paradepower. Spaß macht’s – also macht auch mit. ;)

Meine Lieblingsfarben. (max. 3)
Das ist ganz leicht :). Am liebsten habe ich ein schönes Lindgrün, ein klares Meeresblau und ein fröhliches Sonnengelb.

Meine Hassfarben. (max. 3)
Uh, jetzt wird es schon schwieriger, aber es gibt sie. Was ich überhaupt nicht leiden kann ist ein dunkles Lila. Helles Lila mag ich, aber das dunkle nicht … xD

Mein Kleiderschrank. – Welche Farben dominiert?
Gute Frage, nächste Frage. xD
Nein, okay. Irgendwie ist das nicht so leicht zu sagen, denn ich habe den wildensten Mix aus Farben in meinem Kleiderschrank. Ich würde aber sagen, dass Schwarz und Hellblau am meisten vertreten sind. Ich kombiniere gerne helle und dunkle Sachen. ^^

Kleiderfarbe auch Lieblingsfarbe?
Ja! Auf jeden Fall. :)
Großes aber jedoch bei Gelb xD. Ich liebe es, würde es allerdings niemals anziehen. Da ich blond bin, gefällt es mir einfach nicht auch noch gelb zu tragen.

Farbe meines – zukünftigen – Autos.
Ich habe ja noch kein Auto, jedoch habe ich bereits ein bestimmtes in Aussicht. Natürlich auch in einer bestimmten Farbe :).
Ich möchte einen VW Beetle in giftgrün. <3
Mit anderen Worten: Ja, es deckt sich.

 

Kurioses in der U-Bahn

    geschrieben am 1. Juli 2009
Kategorie/n: Alltag » 7 Kommentare

Ich denke nicht nur mit wird es so gehen. Fährt man regelmäßig S- oder U-Bahn, dann trifft man hin und wieder schon einmal auf recht seltsame Menschen. xD

Gestern ist mir wieder einer dieser seltsamen Menschen über den Weg gelaufen. Aber die besagte Frau war nicht nur recht seltsam, sondern hatte meiner Meinung nach auch eine echte Klaschte. Genauso sah sie auch aus: Reich, versnobt – jedoch ohne Geschmack. Einfach übertrieben.

Ich befand mich bereits in der U-Bahn, als sie hinzukam. Sie stellte sich neben mich und fing dann einfach so zu quaseln an. Bis ich kapiert habe, dass die mit mir redet, habe ich erst einmal ein Weilchen gebraucht. ^^”

Sie: “Ach, wie ich es hasse, wenn die Menschen immer so zu den U-Bahnen hetzen müssen. Dabei sollte man sich doch eine gewisse Eleganz bewahren.”

Ich (habe gedacht): Ja, ja … du mich auch. Schön lächeln und gleich wieder wegschauen, Tanya.

Sie (kapiert natürlich gar nicht, dass ich nicht mit ihr reden wollte): “Diese Hetzerei liegt einfach nur an einem schlechten Zeitmanagment.”

Ich (habe gedacht): Oh mein Gott. Die hört ja gar nicht mehr auf! Soll ich jetzt auch was sagen?

Ich bin mir irgendwie total blöd vorgekommen, also habe ich kurz “Genau” gesagt und wieder weggeschaut. Dieses dämliche “Genau” habe ich im selben Moment so bereut!

Sie: “Man sollte einfach nicht hetzen. So was tun nur Aushilfen und Teilzeitkräfte.”

O.O

In diesem Moment habe ich gedacht ich hätte mich verhört. Als mir dann klar geworden ist, dass sie das eben wirklich gesagt hat, habe ich mich in Grund und Boden geschämt. Ich dachte mir nur: Oh mein Gott, ich hoffe die Leute denken nicht, dass dieses arrogante Weib zu mir gehört.

Was denkt die denn wer sie ist? Plappert dann auch noch – dämlich wie sie ist – in der vollen U-Bahn so einen Mist vor sich her. Ich hätte so gerne etwas kluges erwiedert, aber die besten Dinge fallen einem immer erst ein, wenn es bereits zu spät ist. Ihr schien dann auch nichts mehr einzufallen, nachdem sie ihre Meinung so frei heraus verkündet hatte. Die restliche Fahrt hat sie lediglich dumm in der U-Bahn herumgestarrt.

 


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